Zünd ein Licht an!

Aktualisiert: 9. Mai

Die MusiklehrerInnen schnupperten „Studioatmosphäre“ im Werkraum.


Die musikalische Umrahmung einer geplanten virtuellen vorweihnachtlichen Segensfeier ist in pandemischen Zeiten in geschlossenen Räumen nicht so einfach umzusetzen, denn streng sind die diesbezüglichen behördlichen Auflagen. Die zündende Idee einer Studioaufnahme kam von Erwin Lackner, erprobtes Mitglied der Dobler Lehrer-Rapper-Gang „Bildungsbyrga“ (Siehe dazu die Homepage-Beiträge vom 29.3.2019 und 3.5.2020). Als versierter Studiomusiker am Kontrabass, der über entsprechendes Aufnahme-Equipment verfügt, erklärte er sich sogleich bereit, jede Stimme und jedes Instrument einzeln aufzunehmen und zu einem Ganzen abzumischen.

Ulla Gallagher fand die passenden Stücke, glänzte mit ihrer Führungsstimme und spielte den Gitarrenpart ein, Didi Lischnig bezauberte am Akkordeon, Herbert Kerschbaumsteiner sorgte neben weiteren Gitarrenklängen für die passenden Terzen und den Rhythmus an den Bongos, ebenso Erwin Lackner auf dem Cajon. Die so entstandenen Aufnahmen wurden anschließend einem kritischen "Verhör" unterzogen um danach bestimmte Sequenzen abermals einzuspielen, während die übrigen Personen mit Ausnahme des Aufnahmeleiters für die Dauer der Aufnahme den Raum verließen.


Einhellig war die Freude über das Ergebnis, als weit nach Einbruch der Dunkelheit das „Studio“ zufrieden verlassen werden konnte.

Red.