Warten auf den Herrn

Der Advent hält Einzug in die Dobler Schule und wird spürbar in allen Winkeln des Hauses.


Adventkränze binden, Adventkranz-Segnung, soziale Projekte, Tür-Adventkalender und die musikalischen Unterbrechungen unseres Schulalltags in den Pausen bei unserem Adventkranz mit den 24 Kerzen (Erinnerung an den ersten Adventkranz von Johann Hinrich Wichern): Man spürt es, an allen Ecken und Enden hält der Advent Einzug in unsere Schule.



Advent bedeutet „Ankommen“ und damit verbunden ist das Warten, jenes Warten auf einen besonderen Moment, jenen Augenblick, an dem wir uns daran erinnern, wie Gott Mensch wurde in Gestalt eines Babys, seines Sohnes. Durch Jesus wird Gott anfassbar und begreifbar. Doch das Warten ist nicht immer leicht, in einer Zeit, wo man jederzeit und überall mit nur einem Mausklick alles bekommt. Vielleicht macht das den Zauber von Weihnachten aus: Sich gemeinsam zu erinnern an diese Nacht vor mehr als 2000 Jahren, die Menschen auf der ganzen Welt verbindet, ganz ohne Technik, sondern einzig und allein durch unsere Gedanken und unser Herz.


Eine gesegnete, ruhige und entschleunigte Adventzeit und ein besinnliches Weihnachtsfest euch allen!


Simone Rieser Kurzmann

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