Aufeinander zugehen!

Aktualisiert: 26. Apr.

2541,85 € konnten beim Osterbazar der PMS-Dobl für „Nachbar in Not“ erzielt werden.


Dem gesamten Religionslehrerinnenteam unter Federführung von Simone Kraßnitzer ist es zu verdanken, dass zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer dafür gewonnen werden konnten, mit Kindern aus allen Klassen unserer Schule kleine Schätze wie Osterkarten, Serviettenringe, bunte Ostereier, Anhänger, Muffins, Notizbücher, Haargummis, Einkaufssäckchen, Osterhasen aus Holz und ähnliches für einen caritativen Osterbazar herzustellen. Der Erlös aus dem Verkauf (den Spendeneinnahmen) sollte schlussendlich den notleidenden Menschen in der Ukraine zugutekommen.

So wurde die Fastenzeit unter dem Motto „Aufeinander zugehen“ für die Rückbesinnung auf das Wesentliche genützt. Die gefertigten Produkte konnten an drei aufeinanderfolgenden Tagen erfolgreich veräußert werden. Dass dabei der Winter noch einmal kurz vorbeischaute und für Regen, Schneefall und feucht Kälte sorgte, hatte auf die Kauf- und Spendenfreude der Dobler Bevölkerung keinen negativen Einfluss. Und auch jene Kinder und Lehrpersonen, die an diesem ersten Aprilwochenende die Verkaufsstände freiwillig betreuten, beklagten sich nicht, sondern freuten sich über jeden erlösten Cent.


Der Dank gilt dem Nah & Frisch-Team in Dobl, das einen Platz im Eingangsbereich des Geschäfts für unseren Bazar freimachte, der Firma XXX-Lutz in Lieboch, die eine Fläche für unseren Produktestand zur Verfügung stellte, sowie dem Pfarrverband Kaiserwald, der nach dem sonntäglichen Gottesdienst die Nutzung des Dobler Pfarrsaales für unsere Zwecke gestattete. Die Familie Baumann sorgte für die Bewirtung des Verkaufsteams mit heißem Tee, was die Kälte etwas erträglicher machte, herzlichen Dank auch dafür!


Gedankt sei schließlich all jenen wohltätigen Menschen, die beim Osterbazar der PMS-Dobl für Einnahmen in der Höhe von 2541,85 € sorgten und auf diese Weise einen kleinen Beitrag zur Milderung der Not für die verfolgten Menschen aus der Ukraine leisteten. Vergelt´s Gott! Der Erlös wurde an „Nachbar in Not“ überwiesen.

Red.